Der Spalt zwischen dem Magneten und der Eisenplatte verringert die Kraft, die zum Ablösen des Magneten von der Platte erforderlich ist, erheblich.
Beschichtung
Zink (Zn)
Die Ferrit-Magnete kann man im Wasser anwenden.
Die Ferrit-Magnete sind eine gesinterte Keramik, die ziemlich leicht zerbricht. Es betrifft insbesondere die Magnete von dünner Form. Ein unkontrolierter Aufprall von zwei Magneten sowie eine Belastung mit Verformungskräften sollen deswegen gemieden werden.
Maximale Arbeitstemperatur
110
[°C]
Die Ferrit-Magnete kann man im Wasser anwenden.
Die Ferrit-Magnete sind eine gesinterte Keramik, die ziemlich leicht zerbricht. Es betrifft insbesondere die Magnete von dünner Form. Ein unkontrolierter Aufprall von zwei Magneten sowie eine Belastung mit Verformungskräften sollen deswegen gemieden werden.
Gewicht
42 [g]
Ferrit-Topfmagnete mit Gewindebuchse D36x7,7xM4x16F
Dieser Magnet im Gehäuse ist rund, zylindrisch, wie ein Zylinder oder eine Scheibe geformt.
Die Haftmagnete sind einfache Magnetsysteme, die aus einem Magneten und einem Stahlgehäuse bestehen. Der Magnet ist in ein Stahlgehäuse eingeklebt, so dass er besser gegen Stöße geschützt ist. Im Gehäuse befindet sich eine Schraubmuffe mit Innengewinde zur Befestigung von Haken oder Ösenschrauben. Aufgrund des Gehäuses ist der Magnet einseitig. Ferritmagnete sind sehr korrosionsbeständig und nicht müssen zusätzlich geschützt werden. Gehäuse durch Verzinkung geschützt. Die maximale Betriebstemperatur beträgt nicht mehr als 110 Grad Celsius. Ferritmagnete haften an metallischen (ferromagnetischen) Oberflächen.